Alte Obstsorten erhalten – Junge Menschen fördern

VORHANDENE SORTEN

Auf den folgenden Seiten werden die Obstsorten genannt, die im  Obstsortengarten der Oberlausitz-Stiftung in Ostritz (Ortsteil Leuba) vorhanden sind.

Die Oberlausitzer Muskatrenette (Foto links) ist eine der im Obstsortengarten vorhandenen Sorten. Sie ist seit mehr als hundert Jahren bekannt. Bäume dieser Sorte haben einen regelmäßigen Ertrag. Die Früchte sind bis Januar haltbar. Sein würziger Geschmack machte diesen Apfel früher sehr beliebt.

Viele der vorhandenen Sorten haben Synonyme. Diese sind weitgehend entnommen aus:

  • BUND Lemgo: Obstsortendatenbank
  • Charles Mathieu: Nomenclator Pomologicus. Berlin 1889.
  • Goethe, Degenkolb & Mertens: Die wichtigsten deutschen Kernobstsorten. Gera 1894.
  • Johann-Heinrich Rolff: Der Apfel. Sortennamen und Synonyme. Kiefersfelden, 2001.
  • Johann-Heinrich Rolff: Die Birne. Kiefersfelden, 2002.
  • Lehr- und Forschungszentrum für Wein- und Obstbau Klosterneuburg: Liste der althergebrachten österreichischen Sorten. pdf-Datei im Internet, Stand: 2013.
  • www.nationalfruitcollection.org.uk

Die Herkunft darüber hinaus verwendeter Synonyme kann bei der Oberlausitz-Stiftung erfragt werden.

ADRESSE:

Oberlausitz-Stiftung
St. Marienthal 2/ Propstei,
02899 Ostritz
Tel.: +49 (0) 35823 - 77231
Fax.: +49 (0) 35 823 - 77 250
Website: www.oberlausitz-stiftung.de
Email: i n f o (at) o b e r l a u s i t z - s t i f t u n g . d e

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