Auf den folgenden Seiten werden diejenigen Obstsorten genannt, die die in der Sammlung der Oberlausitz-Stiftung vorhanden sind.

Die Oberlausitzer Muskatrenette (Foto links) ist eine der im Obstsortengarten der Oberlausitz in Ostritz-Leuba vorhandenen Sorten. Sie ist seit mehr als hundert Jahren bekannt. Bäume dieser Sorte haben einen regelmäßigen Ertrag. Die Früchte sind bis Januar haltbar. Sein würziger Geschmack machte diesen Apfel früher sehr beliebt.

Viele der vorhandenen Sorten haben Synonyme. Diese sind weitgehend entnommen aus:

  • BUND Lemgo: Obstsortendatenbank  www.bund-lemgo.de/osdb.html
  • Diel, August Friedrich Adrian: Versuch einer systematischen Beschreibung in Deutschland vorhandener Kernobstsorten, 27 Bände, Frankfurt am Main 1799 ff.
  • Hedrick, U. P.: The Pears of New York. J. B. Lyon Company Albany/USA, 1921.
  • Falk Kröhling: Zwetschen, Pflaumen, Renekloden, Mirabellen. 2011.
  • Mathieu, Charles: Nomenclator Pomologicus. Berlin 1889.
  • www.nationalfruitcollection.org.uk
  • Oberdieck,G.C., E. Lucas & F. Jahn: Illustrirtes Handbuch der Obstkunde (8 Bände und 2 Ergänzungsbände), Stuttgart 1859 ff.
  • Rolff, Johann-Heinrich: Der Apfel. Sortennamen und Synonyme. Kiefersfelden, 2001.
  • Rolff, Johann-Heinrich: Die Birne. Kiefersfelden, 2002.
  • Rote Liste (Pflanzengenetische Ressourcen in Deutschland) 2016 der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung
  • Smith, Muriel W. G.: National Apple Register of the United Kingdom. London 1971.

Die Herkunft darüber hinaus verwendeter Synonyme kann bei der Oberlausitz-Stiftung erfragt werden.