Alte Obstsorten erhalten – Junge Menschen fördern

Geschichte der Stiftung

  • 2005 – Dr. Michael Schlitt kauft 2,5 ha Wiese vom Klosterstift St. Marienthal
  • 2006 – Pflanzung von 23 hochstämmigen Obstbäumen und 1.200 Sträuchern Errichtung der Oberlausitz-Stiftung. Berufung des Gründungsvorstandes: Dr. Michael Schlitt (Vorsitzender), Friedrich Müller-Reißmann, Bettina Zimdars
  • 2007 – Pflanzung von 166 hochstämmigen Obstbäumen
  • 2008 Anbringen von Nisthilfen für Vögel Anlage eines Steinhaufens (Basalt) als Unterschlupf für Iltisse und Igel, Anlage einer Benjes-Hecke
  • 2009 Erarbeitung einer homepage für die Oberlausitz-Stiftung 2010 Errichtung eines Öko-Hauses aus wiederverwendeten Baustoffen unter Beteiligung von Schülern der Berufsbildenden Schule Löbau
  • 2011 Erstmals Weitergabe von Reisern an Interessierte Beitritt zum bundesweiten Netzwerk von Sammlungen und Beständen von Obstarten zum Zwecke der gemeinsamen und dauerhaften Erhaltung der genetischen Vielfalt bei Obst durch den Pomologen-Verein e.V.
  • 2012 Eine Schülerfirma erntet auf der Streuobstwiese Äpfel und läßt daraus mehr als 1.000 Liter Apfelsaft von einer mobilen Saftpresse in Ostritz herstellen. Bei einer Bestandsaufnahme der Pflanzen auf der Streuobstwiese wird das Wiesen-Kammgras (Cynosurus cristatus) entdeckt, das auf der Roten Liste für Sachsen steht.
  • 2013 Gewinn des Umweltpreises des Sächsischen Staatsministeriums für Umwelt und Landwirtschaft für das Projekt „Apfelwirtschaft! Junge Menschen fördern – Alte Obstsorten erhalten.“ Den Filmbeitrag über das Projekt (1:45 Min) sehen Sie rechts.
  • 2015 Herausgabe der ersten Informationsschrift „Inforum der Oberlausitz-Stiftung“ über den neuesten Stand im Sortengarten und zu Aktivitäten der Stiftung.
  • 2016 Seit April 2016 bringt die Oberlausitz-Stiftung in das Netzwerk Obstsortenerhalt des Pomologen Vereins e.V. neben den Obstsorten aus dem eigenen Obstsortengarten der Oberlausitz zusätzlich die Obstsorten der ca. 0,6 ha großen alten Kirschwiese des Klosters St. Marienthal ein. Auf dieser Wiese stehen ca. 100 Obstbäume, darunter zahlreiche über 100 Jahre alte Kirschbäume.
  • Ebenfalls seit April 2016 bringt die Oberlausitz-Stiftung zusätzlich in die Netzwerkarbeit die Obstsorten der ca. 2,5 ha großen Streuobstwiese auf der Neißeinsel in Ostritz-Leuba ein. Auf dieser Wiese stehen ca. 60 Obstbäume, die mehr als 60 Jahre alt sind und 51 Bäume, die im Herbst 2015 gepflanzt wurden.

Umweltpreis 2013

ADRESSE:

Oberlausitz-Stiftung
St. Marienthal 2/ Propstei,
02899 Ostritz
Tel.: +49 (0) 35823 - 77231
Fax.: +49 (0) 35 823 - 77 250
Website: www.oberlausitz-stiftung.de
Email: i n f o (at) o b e r l a u s i t z - s t i f t u n g . d e

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