• 2019 – Die Stadt Ostritz stellt in der Nähe des Stadtzentrums eine Fläche zur Anlage einer Obstbaumallee zur Verfügung. Die Familie Apelt stellt eine Fläche für die Anlage einer weiteren Streuobstwiese zur Verfügung.
    – Insgesamt werden auf diesen und weiteren Flächen in Ostritz 118 hochstämmige Obstbäume mit unterschiedlichen Sorten gepflanzt.
    – Herausgabe der Publikation „Sachsens historische Obstsorten“ (144 Seiten).
    – Drittes Obst- und Winzerfest in Ostritz-St. Marienthal mit wieder ca. 3.000 Besuchern.
    – Die Ortsgruppe Görlitz des BUND pflanzt ca. 2000 Frühlingsblüher im Obstsortengarten der Oberlausitz in Ostritz-Leuba.
  • 2018 – Eine neu aufgestellte Infotafel am Eingang des Obstsortengartens in Ostritz/Leuba am Querweg informiert über den Sortenerhalt der Oberlausitz-Stiftung. Oberlausitz-Stiftung wird unterstützender Partner der Deutschen Genbank Obst.
    – Anschaffung eines Traktors mit Mähwerk, Wender und Schwader.
    – Unterstützung des Aufbaus einer zweiten Schülerfirma (Oberschule Reichenbach), die Obst erntet und Obstsaft verkauft.
    – Familie Apelt stellt eine zweite, ca. zwei Hektar große Wiese in Ostritz zum Obstsortenerhalt durch die Oberlausitz-Stiftung zur Verfügung.
    – Zweites Obst- und Winzerfest in Ostritz-St. Marienthal mit ca. 3.000 Besuchern.
  • 2017 – Familie Apelt stellt eine ca. ein Hektar große Wiese in Ostritz-Feldleuba zum Obstsortenerhalt durch die Oberlausitz-Stiftung zur Verfügung.
    – Erstes Obst- und Winzerfest in Ostritz-St. Marienthal mit fast 3.000 Besuchern.
  • 2016 – Seit April 2016 bringt die Oberlausitz-Stiftung in das Netzwerk Obstsortenerhalt des Pomologen Vereins e.V. neben den Obstsorten aus dem eigenen Obstsortengarten zusätzlich die Obstsorten der alten Kirschwiese des Klosters St. Marienthal ein. Auf dieser Wiese stehen ca. 100 Obstbäume, darunter zahlreiche über 100 Jahre alte Kirschbäume.
    – Zusätzlich bringt die Oberlausitz-Stiftung in das Netzwerk Obstsortenerhalt die Obstsorten der Streuobstwiese auf der Neißeinsel in Ostritz-Leuba ein. Auf dieser Wiese der Familie Daubner stehen ca. 60 Obstbäume, die mehr als 60 Jahre alt sind und 51 Bäume, die im Herbst 2015 gepflanzt wurden.
  • 2015 – Herausgabe der ersten Informationsschrift „Inforum der Oberlausitz-Stiftung“.
  • 2013 – Gewinn des Umweltpreises des Sächsischen Staatsministeriums für Umwelt und Landwirtschaft für das Projekt „Apfelwirtschaft! Junge Menschen fördern – Alte Obstsorten erhalten.“ Den Filmbeitrag über das Projekt (1:45 Min) sehen Sie rechts.
  • 2012 – Eine Schülerfirma erntet auf der Streuobstwiese Äpfel und läßt daraus mehr als 1.000 Liter Apfelsaft von einer mobilen Saftpresse in Ostritz herstellen.
  • 2011 – Erstmals Weitergabe von Reisern an Interessierte Beitritt zum bundesweiten Netzwerk von Sammlungen und Beständen von Obstarten zum Zwecke der gemeinsamen und dauerhaften Erhaltung der genetischen Vielfalt bei Obst durch den Pomologen-Verein e.V.
  • 2009 – Erarbeitung einer homepage für die Oberlausitz-Stiftung 2010 Errichtung eines Öko-Hauses aus wiederverwendeten Baustoffen unter Beteiligung von Schülern der Berufsbildenden Schule Löbau
  • 2008 – Anbringen von Nisthilfen für Vögel Anlage eines Steinhaufens (Basalt) als Unterschlupf für Iltisse und Igel, Anlage einer Benjes-Hecke
  • 2007 – Pflanzung von 166 hochstämmigen Obstbäumen
  • 2006 – Pflanzung von 23 hochstämmigen Obstbäumen und 1.200 Sträuchern Errichtung der Oberlausitz-Stiftung. Berufung des Gründungsvorstandes: Dr. Michael Schlitt (Vorsitzender), Friedrich Müller-Reißmann, Bettina Zimdars
  • 2005 – Dr. Michael Schlitt kauft 2,5 ha Wiese vom Klosterstift St. Marienthal

Umweltpreis 2013