Aktiv für Natur- und Umweltschutz

Unsere Unterstützer

Wir danken Jan Bade (Kaufungen) für die vielen Bestimmungen von Apfel- und Birnensorten sowie die zahlreichen Edelreiser. Die Vermittlung von Grundlagen der Pomologie in seinen Seminaren hat uns den Einstieg in die pomologische Arbeit erheblich erleichtert.

Wir danken Dr. Annette Braun-Lüllemann (Hohengandern) für die vielen Bestimmungen von Kirschen- und Pflaumensorten sowie die Zusendung zahlreicher Edelreiser. Zudem danken wir ihr für zahlreiche Hinweise auf von uns gesuchte Obstsorten.

Dr. Ralf Frenzel (Dresden) hat uns die Geschichte der sächsischen Pomologie nahegebracht und viele Hinweise auf Obstsorten gegeben, die wir für das „POMARIUM SAXONICUM“ suchen.

Seit dem Jahr 2019 übernimmt Thomas Lochschmidt (Dresden) den größten Teil der Obstgehölzpflege und berät uns in den damit zusammenhängenden Fragen.

Bei Jens Meyer (Kuhlrade) bedanken wir uns für die vielen Bestimmungen von Apfel- und Birnensorten sowie für zahlreiche Edelreiser.

Thomas Neumann (Görlitz) unterstützt unsere Arbeit seit Jahren regelmäßig sowohl finanziell als auch bei Arbeitseinsätzen.

Die Ortsgruppe GÖRLITZ des BUND unterstützt uns tatkräftig in der Naturschutzarbeit. Wir sind über die Anlage von Blühstreifen, das Anbringen von Singvogel-Nistkästen und Tagesunterschlüpfen für Fledermäuse, die Etablierung und Betreuung einer Mauerbienen“kolonie“ und das Pflanzen tausender Frühblüher sehr erfreut und dankbar.

Der Pomologen Verein e.V. vertritt die Interessen seiner über 1.200 Mitglieder. Viele pflegen eigene Bäume oder Obstwiesen mit historischen und auch anbauwürdigen neuen Sorten, einige haben beruflich als Baumschuler, Biologen, Versafter oder Erwerbsobstbauern mit dem Erhalt der Sortenvielfalt zu tun. Andere wiederum sammeln historische pomologische Literatur und forschen über die Geschichte von Sorten.

Hobbyimker Georg Salditt (Ostritz) sorgt jedes Jahr mit einigen Bienenvölkern für gute Bestäubung unserer Obstbäume.

Von Klaus Schwartz (Löbau) haben wir zahlreiche Edelreiser historischer Obstsorten und von der Baumschule seiner Töchter zahlreiche veredelte Obstbäume erhalten.

Katrin und Holger Weiner (Service-Stelle Streuobst, Freital) haben die Anlage der Streuobstwiese in Leuba geplant und zum großen Teil mit ausgeführt.

Wir danken Familie Apelt/Jungnickel und Familie Daubner, der Stadt Ostritz und der Stiftung Internationales Begegnungszentrum St. Marienthal für die Bereitstellung von Flächen für den Erhalt der alten Obstsorten.

ADRESSE:

Oberlausitz-Stiftung
St. Marienthal 2/ Propstei,
02899 Ostritz
Tel.: +49 (0) 35823 - 77231
Fax.: +49 (0) 35 823 - 77 250
Website: www.oberlausitz-stiftung.de
Email: i n f o (at) o b e r l a u s i t z - s t i f t u n g . d e

SPENDEN & GEMEINNÜTZIGKEIT